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Weiterbildung

Gezielt ausgewählt,strategisch weiterentwickelt

Hinter jeder Weiterbildung, die ich absolviert habe, stand ein konkretes technisches Problem, das ich lösen wollte — keine Sammelleidenschaft für Zertifikate, kein Mitlaufen mit dem Trend. Ob Online-Kurs oder Vollzeit-Bootcamp: Diese Bausteine entstammen einer bewussten Entscheidung, meinen Berufsweg systematisch weiterzuentwickeln — dort, wo Ingenieurdenken und digitale Methoden aufeinandertreffen.

Ich investiere gezielt: an den Stellen, wo ich die Verbindung zwischen meinem Ingenieurhintergrund und den Anforderungen moderner industrieller Systeme am unmittelbarsten stärken kann. Weiterbildung ist für mich kein Ersatz für Erfahrung — sondern ihre methodische Erweiterung.

06.1

AWS Solutions Architect – Associate

  • TÜV Rheinland Akademie logoTÜV Rheinland Akademie
  • AWS logoAmazon Web Services

Ich erweitere mein Engineering-Denken gezielt in Richtung Cloud-Architektur. Cloud-Infrastruktur ist für mich nicht nur eine technische Plattform, sondern die operative Schicht, auf der datengetriebene Anwendungen, KI-Modelle und industrielle Systeme zuverlässig bereitgestellt, skaliert und betrieben werden können.

Diese AWS-SAA-Weiterbildung ist eine systematische Vertiefung meiner bisherigen Projekterfahrung und meiner Grundlagenarbeit mit AWS. Im Zentrum steht das Denken in Cloud-Architekturen: das Abwägen zwischen Skalierbarkeit, Sicherheit, Resilienz, Performance und Kosteneffizienz; die anforderungsbasierte Auswahl geeigneter Compute-, Storage-, Netzwerk- und Datenbankdienste; sowie der Entwurf skalierbarer, fehlertoleranter und wartbarer Cloud-Lösungen.

Für mein Profil bildet Cloud-Architektur das Scharnier zwischen Datenpipelines, KI-Anwendungen, Softwareentwicklung und industriellen Use Cases: Sie übersetzt Modelle, Datenflüsse und Applikationslogik in bereitstellbare, skalierbare und langfristig betreibbare Systeme.

AWS Well-Architected FrameworkDesign sicherer ArchitekturenDesign resilienter ArchitekturenHochperformante ArchitekturKostenoptimierte ArchitekturMulti-Tier-ArchitekturAnforderungsbasierte ServiceauswahlArchitektur-ReviewLösungsoptimierung
IAM-StrategieLeast PrivilegeRollenbasierte ZugriffskontrolleCross-Account AccessMulti-Account-SicherheitService Control PoliciesResource PoliciesMFAKMS & VerschlüsselungVerschlüsselung im RuhezustandVerschlüsselung während der ÜbertragungSecurity GroupsNetwork ACLsVPC-DesignÖffentliche & private SubnetzeRoute TablesNAT-Gateway-StrategieVPC EndpointsVPC PeeringTransit GatewayAWS VPNDirect ConnectPrivateLinkRoute 53CloudFrontEdge Networking
HochverfügbarkeitsdesignFehlertoleranzMulti-AZ-DesignMulti-Region-DesignFailover-StrategieDisaster-Recovery-StrategienRPO / RTOPilot LightWarm StandbyActive-Active-FailoverLose KopplungStateless ArchitectureHorizontale SkalierungCompute-Service-AuswahlEC2-Instanzauswahl & -OptimierungEC2 Placement GroupsLaunch TemplatesEC2 Auto ScalingElastic Load BalancingAWS LambdaAWS FargateAmazon ECSAmazon EKSContainer-OrchestrierungServerless-ArchitekturmusterEvent-Driven Compute
Storage-Service-AuswahlObject / File / Block StorageAmazon-S3-ArchitekturS3 Storage ClassesS3 Lifecycle PoliciesS3-ReplikationAmazon EBSAmazon EFSAmazon FSxBackup-StrategieStorage TieringDatenbank-Service-AuswahlAmazon RDSAmazon AuroraAmazon DynamoDB AdvancedAmazon ElastiCacheRead ReplicasDatenbankreplikationCaching-StrategieAPI GatewayAmazon SQSAmazon SNSAmazon EventBridgeAWS Step FunctionsQueue-basierte EntkopplungPublish / Subscribe PatternWorkflow-OrchestrierungEvent-Driven Architecture
Kostenoptimierte ArchitekturAWS Cost ExplorerAWS BudgetsCost Allocation TagsMulti-Account BillingSavings PlansReserved InstancesSpot InstancesRight-SizingStorage-KostenoptimierungCompute-KostenoptimierungDatenbank-KostenoptimierungNetzwerk-KostenoptimierungBewusstsein für DatentransferkostenCloudWatchCloudTrailAWS ConfigSystems ManagerOperational MonitoringLifecycle-basiertes Kostenmanagement
06.2

Industrie 4.0 · Qualitätsmanagement · Projektmanagement

  • DAA logoDeutsche Angestellten Akademie

Moderne Industriesysteme scheitern selten an fehlender Technologie oder physikalischen Grenzen selbst — die eigentlichen Engpässe entstehen meist dort, wo Prozesse fragmentiert bleiben, Daten isoliert voneinander existieren und effektive Zusammenarbeit zwischen Systemen fehlt.

Die drei bewusst gewählten Module haben meine technische Perspektive um eine organisatorische und prozessorientierte Systemebene erweitert: nicht nur im Sinne einzelner Managementmethoden, sondern als jene operative Dimension, die darüber entscheidet, ob Projekte tatsächlich wirksam umgesetzt werden können — der Schritt von technischer Tiefe hin zur Fähigkeit, Projekte ganzheitlich zu koordinieren, Qualität systematisch abzusichern und die industrielle digitale Transformation aktiv mitzugestalten.

Besonders wertvoll war für mich dabei nicht allein die Methodik selbst, sondern das Verständnis dafür, wie technische Systeme, Qualitätsprozesse und organisatorische Abläufe in realen Industrieumgebungen zusammenwirken.

Industrie 4.0 ist für mich dabei weniger ein isoliertes Technologiekonzept als vielmehr ein Koordinatensystem: ein Rahmen, in dem sich mein ingenieurwissenschaftlicher Hintergrund, Qualitäts- und Projektdenken sowie digitale Kompetenzen zu einem zusammenhängenden industriellen Gesamtverständnis verbinden. Dadurch kann ich technische Fragestellungen natürlicher mit Produktion, Qualität, Prozessen und organisationsübergreifender Zusammenarbeit verknüpfen — und in interdisziplinären Industrie- und Transformationsprojekten eine umfassendere Rolle übernehmen.

Smart ManufacturingDigitale TransformationSystems EngineeringIT/OT-IntegrationIndustrielles IoTCyber-physische SystemeDigitaler ZwillingEdge ComputingCloud Computing & ArchitekturIndustrielle Cybersicherheit
ProzessoptimierungScrum & KanbanRisiko- und VeränderungsmanagementStakeholdermanagementRessourcenplanungFunktionsübergreifende ZusammenarbeitOperations & WertschöpfungProduktlebenszyklusmanagementPSP, Gantt, CPM & PERTJira & Confluence
DIN EN ISO 9001FMEAStatistische Prozesskontrolle8 D-MethodeUrsachenanalyseLean ManufacturingKaizen & KVPTotal Quality ManagementPredictive Quality & datengetriebenes QualitätsmanagementReklamationsmanagementAuditierung & Dokumentation
KI in der ProduktionSmart Factory & RobotikIndustrielle DatenanalyseDatenbasierte EntscheidungsfindungData MiningProzessüberwachungVorausschauende WartungMensch-Roboter-Kollaboration
06.3

Full-Stack Web & App Development

  • WBS Coding School logoWBS Coding School

Aufbauend auf meinem Hintergrund in Maschinenbau und AI/Data habe ich mein Profil gezielt um eine entscheidende Umsetzungskompetenz erweitert: die Fähigkeit, digitale Produkte von Anfang bis Ende selbst zu realisieren — nicht nur Modelle, Daten und Systemlogik zu verstehen, sondern sie zu nutzbaren, testbaren und deploymentfähigen Anwendungen zu integrieren.

Das Full-Stack Bootcamp wurde damit zu einer gezielten Ergänzung meines technischen Profils: Es verbindet systemtechnisches Denken, datengetriebene Analyse und Softwareentwicklungspraxis zu einem vollständigeren Verständnis davon, wie digitale Produkte vom Konzept bis zur Auslieferung entstehen.

In einem intensiven agilen Projektumfeld habe ich nicht nur gelernt, Code zu schreiben — sondern wie eine Idee durch Teamkollaboration, Architekturentscheidungen, Datenmodellierung, API-Design und iterative Entwicklung schrittweise zu einem auslieferbaren Produkt wird. Dieser Prozess hat meinen Blick von einzelnen Algorithmen oder technischen Modulen auf den vollständigen Anwendungsstack erweitert: Nutzeranforderungen, Produktlogik, Frontend-Backend-Interaktion, Datenfluss, Deployment und Teamkoordination entscheiden gemeinsam darüber, ob eine technische Lösung in der Praxis wirklich funktioniert.

In mehreren Teamprojekten — darunter eine Film-Review-Plattform, ein E-Commerce-Shop für Sportartikel und ein interaktives Wiki — habe ich meine Fähigkeit weiter ausgebaut, datengetriebene Ideen in vollständige, funktionsfähige Anwendungen zu überführen. Diese Erfahrung hat die Lücke zwischen analytischer Tiefe und produktnaher Umsetzung geschlossen: Ich kann komplexe Probleme nicht nur auf Systemebene analysieren, sondern Daten, Logik und Interface selbst zu lauffähigen, skalierbaren Lösungen für reale Anwendungsszenarien zusammenführen.

ReactTypeScriptJavaScriptHTML 5CSS 3Tailwind CSSNext.jsResponsive Web DesignKomponentenbasierte UIUI-EntwicklungFrontend-Entwicklung
Node.jsExpress.jsRESTful APIsAPI-DesignAPI-IntegrationBackend-EntwicklungServerseitige LogikClient-Server-ArchitekturAnwendungslogik
PostgreSQLMongoDBSQLNoSQLDatenbankdesignDatenmodellierungDatenpersistenzCRUD-OperationenDatenflüsse
DockerGitGitHubVersionskontrolleGitHub WorkflowsDeploymentContainerisierungEntwicklungsworkflowCode-Kollaboration
ScrumAgile MethodenAgile TeamprojekteEnd-to-End iterative EntwicklungTeamkollaborationProduktlogikNutzeranforderungenAuslieferbares ProduktKollaborative SoftwareentwicklungDatengetriebene Anwendungen
06.4

KI · Data Science · Cloud — Fachzertifikate

  • Google logoGoogle
  • Power BI logoMicrosoft Power BI
  • Linux Foundation logoLinux Foundation
  • AWS logoAmazon Web Services
  • IBM logoIBM
  • DeepLearning.AI symbolDeepLearning.AI

Wenn die späteren Stationen das sichtbare Obergeschoss meines Kompetenzprofils bilden, dann sind diese grundlegenden IT-Technologien die Bausteine darunter — einer nach dem anderen gesetzt.

In frühen Projekten rund um KI-Anwendungen, Datenanalyse und eigenem Programmieren wuchs in mir ein immer klareres Interesse an der Logik hinter diesen Technologien: wie Modelle lernen, wie Daten organisiert und ausgewertet werden und wie Infrastrukturentscheidungen die Gesamtarchitektur digitaler Systeme prägen.

Aus diesem Interesse heraus habe ich gezielt Kurse von DeepLearning.AI, IBM, Google, Microsoft, der Linux Foundation und Amazon Web Services absolviert, um mein technisches Fundament systematisch zu erweitern. Die Inhalte reichten von Python, Datenanalyse und neuronalen Netzen über Power-BI-gestützte Datenvisualisierung bis hin zu Linux, Git, Open-Source-Workflows und den Grundlagen von AWS — und formten Schicht für Schicht das technische Fundament, das mir den Einstieg in die datengetriebene Softwarepraxis ermöglichte.

Diese Phase war für mich mehr als Wissenserwerb — sie war eine entscheidende Vertiefung: Sie verband meinen ingenieurwissenschaftlichen Hintergrund mit Software-, Daten- und Cloud-Praxis und schuf den Ankerpunkt, von dem aus sich spätere Entwicklungen in Full-Stack-Development, Cloud-Architektur, Industrie 4.0 und KI-Anwendungen erst entfalten konnten.

PythonNumPyPandasJupyter NotebooksDeep LearningNeuronale NetzeMachine-Learning-GrundlagenVektorisierungForward & BackpropagationGradientenbasierte OptimierungModelltrainingModellevaluierung
Datenaufbereitung & DatenqualitätDatenverarbeitungExplorative DatenanalyseDatenvisualisierungDatengetriebene EntscheidungsfindungSQLRTabellenkalkulationTableauPower BIPower QueryDAXDashboardingBusiness ReportingKPIs
Cloud-GrundlagenAWS-ServicekategorienCloud Value PropositionShared Responsibility ModelGrundlegende IAM-KonzepteÜberblick über Compute / Storage / DatabaseGrundlagen des Cloud-MonitoringsGrundlagen der Cloud-OptimierungAWS Management ConsoleGrundlegende Cloud-Kompetenz
Linux OSBash / Shell ScriptingGitVerteilte VersionskontrolleBranching & MergingOpen-Source-WorkflowsKollaborative SoftwareentwicklungDeveloper Tooling
APIsWeb RequestsDateiformateGrundlagen von DatenpipelinesBest Practices für VersionskontrolleKollaborative EntwicklungSoftwareentwicklungslebenszyklusBuild- & Deployment-Verständnis